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Galileo

1564-1642

Anhänger des heliozentrischen Weltbildes (Die Planeten bewegen sich auf den Kreisbahnen um die Sonne)
Äußert sich nicht ganz klar den Sternen gegenüber
Planeten haben Kugelgestalt
Behauptet Apodiktisch: Die Sonne steht in der Mitte
Heftiger Befürworter
Schreibt auf Italienisch & mathematisch sodass jeder verstehen kann

1611 baute er selbst ein Teleskop -> Zum ersten mal die Himmelskörper beobacht und bringt empirische argumente (früher nur mit augen)

Benjamin Scheiner (Augustinermönch, hatte auch ein Teleskop)

Beobachtungen

  1. 4 Monde der Jupiter
    Aristoteles: Alles im Himmel stabil (fest) -> nicht vollständig

  2. Vergleichsschluss / Analogie Schluss
    Monde in der Jupiter -> kleine Monde um großen also auch kleine Planeten (z.B. Erde) → kreisen um die Sonne: Jupiter

  3. Sonnen Flecken Die Sonne hat Flecken, die verändern (entstanden durch unterschideliche Temperatur an der Oberfläche)

  4. Mondphasen Die Schatten auf der mond haben keine perfekte formen -> Es gibt Hügel und Tale auf der mond, Mond ist keine glatte / perfekte Kugel

Venus hatte auch "Phasen" wie der Mond. Mit geozentrisches Weltbild kann man das nicht erklären